Asylverfahrensberatung

An die Nutzer*innen unserer Angebote:

Umgang mit dem Corona-Virus

Aufgrund der Corona-Pandemie ist eine persönliche Beratung nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung möglich. Bitte rufen Sie uns an.

Für den Fall einer persönlichen Beratung, bitten wir Sie folgende Punkte zu beachten:

  • Kommen Sie pünktlich und möglichst ohne Begleitung zu Ihrem Termin.
  • Das Betreten der Beratungsstelle ist vor dem vereinbarten Termin nicht möglich.
  • Bitte tragen Sie eine Mund-Nasen-Bedeckung.

Haben Sie Krankheitssymptome wie Fieber, Husten oder Atemnot? Leiden Sie unter Geschmacks- und Geruchsstörungen?
Dann bitten wir Sie, die Beratungsstelle nicht zu betreten. Bitte kontaktieren Sie uns in diesen Fällen telefonisch. Gerne beraten wir Sie auch telefonisch ausführlich zu Ihren Fragen.


Die Asylverfahrensberatung ist ein unterstützendes und begleitendes Angebot für geflüchtete Menschen vor und während eines Asylverfahrens.
Ratsuchende werden über die Abläufe des Verfahrens und ihre Rechte beraten mit dem Ziel unrechtmäßige Abschiebungen und Benachteiligungen durch Behördenfehler zu vermeiden bzw. zu korrigieren.

Die Asylverfahrensberatung richtet sich auch an die Haupt- und Ehrenamtlichen aus dem Bezirk, die die Geflüchteten in ihrem Antragsverfahren unterstützen. Sie können hier die notwendige fachliche Unterstützung erhalten um ihre Klient*innen im Asylverfahren zu begleiten.

Die Ratsuchenden erhalten Beratung zu Fragen rund um die Themen:

  • Asylantragstellung
  • Anhörung
  • Aufenthalt
  • Kirchenasyl
  • Klageverfahren

Sie erhalten Unterstützung bei der Suche nach einem geeigneten Anwalt und den individuell erforderlichen Fachberatungsstellen sowie Hilfe bei der Zusammenarbeit mit den beteiligten Behörden z.B. der Ausländerbehörde oder dem Bundesamt.

Die Asylverfahrensberatung wird durch die sprachlichen Ressourcen des Projektes Integrationslots*innen unterstützt.